Pfarrer Stefan Köttig

Gott nahe zu sein ist mein Glück (Psalm 73 Vers 28)

Grüß Gott, willkommen auf meiner Homepage! 

Auf den folgenden Seiten möchte ich ein wenig von mir und meinem Lebensweg erzählen,

von den Orten, an denen ich gelebt habe oder zur Zeit lebe, was mir am Herzen liegt, 

woran ich glaube, was ich denke.

Sie können eine aktuelle Andacht oder Predigt nachlesen und etwas über meine Tätigkeit als Geistlicher Begleiter erfahren.

Aktuelles erfahren Sie unten in der Rubrik "Neuigkeiten"

Es ist wie im wirklichen Leben: nicht alles ist vollständig, die Homepage ist ständig im Auf - oder Umbau, manches muss nach einiger Zeit überarbeitet, ergänzt oder verändert werden. Ich experimentiere eben gerne. Trotzdem - schön, dass Sie reinschauen.

Pfarrer Stefan Köttig



Neuigkeiten

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17.09.2017, 17:13

Lebensfenster - Hautnah

Eine Geschichte, die unter die Haut geht, hören wir an diesem Sonntag: es geht um die Heilung eines leprösen Kranken. Es ist aber mehr als eine Heilungsgeschichte. Es ist eine Befreiungsgeschichte. Schließlich...   mehr


16.09.2017, 16:05

Barmherzigkeit als Wesenszug

Wir kritisieren gerne. Wir loben wenig. Wir hinterfragen gerne. Der Wochenspruch für den kommenden Sonntag hingegen ist ein Aufruf zum Gotteslob. Wir haben Grund dazu. Wir loben Gott, weil er mit uns...   mehr


10.09.2017, 16:12

Familienbande - wer sind Jesu Brüder und Schwestern?

Familienbande können tragen und manchmal auch einengen. Manchmal muss man sich freikämpfen von einem dominanten Vater oder einer Mutter, die einen mit ihrer Liebe erdrückt. Manchmal können sie nerven, die...   mehr


09.09.2017, 17:35

Gänsehaut für die Seele

Im Sonntagsgottesdienst morgen hören wir einen Wochenspruch, der ans Ende des Kirchenjahres erinnert: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern (und Schwestern), das habt ihr mir getan!“...   mehr


03.09.2017, 16:34

Der Traum von der Wandlung

Noch immer sind Sommerferien. Doch Sommerlöcher, wie es sie in den letzten Jahren gegeben hat, finden wir diesmal nicht in der Berichterstattung der Medien.Das liegt wohl an den vielen schlimmen Ereignissen...   mehr


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